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Forum: Grundstudium 2. Semester Informatik (GDI II) SPiC RSS
Diverse Fragen
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Maggy #1 -- for a month · 12 posts
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Subject: Diverse Fragen
So ich hab da mal ein paar Fragen zu diversen Aufgaben :)
Leider bin ich mir oft nicht sicher ob das stimmt was ich mir denke...

Oktober 2008:
1.c) Welche Aussage ztu virtuellen Adressräumen ist richtig? -Umrechnung zur Laufzeit
3.b) Wie wird ein Interrupt typischerweise bearbeitet (auch April 2009 3 b) hat diese Fragstellung)
-Haubtprogram wird ausgeführt -> Interrupt trifft ein-> Rücksprungadresse sichern->Interruptquelle wird bestimmt->Interruptfunktion wird ausgeführt(währenddessen werden Interrupts gesperrt und max einer gepuffert)->Rückkehr ins Haubtprogramm über Rücksprungadresse

April 2009:
1.d) Was passiert wenn das folgende Programmstück übersetzt und ausgeführt wird:
unsigned char *p=(unisgned char *) 0x3B;
*p=0x01

-3.Antwort: Es würde ein Bit im I/O Register gesetzt

Juli 2009:
1.a) Welche Angaben enthält ein Eintrag eines Katalogs? -Inode NUmmer und Dateiname
3.c)Welche vier Kategorien im Bezug auf Gültigkeit von Variablen unterscheidet man bei C? Beschreiben sie, wie bzw wo man eine Variable dafür jeweils anlegen muss.

 Bin mir bei den Kathegrorien nicht sicher... ich glaub es sind: Global, Lokal, Extern und Static sein bin mir aber nicht ganz sicher. Zudem frage ich mich auf was das Wo bezogen ist... wo im Programmcode oder wo im Speicher? Weil die lokalen ja im Stack sein können oder?
This post was edited on 2010-07-26, 19:02 by Maggy.
Stefan #2 -- for 2 months · 31 posts
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oktober 2008:
1c)
richtig ist die 2.Antwort
denn die Adresse wird von einer speziellen Hardware(MMU) umgerechnet
juli 2009:
1a)
2.Antwort
April 2009
1d)
3.Antwort
Maggy #3 -- for a month · 12 posts
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dankeschön für die flotten Antworten erstmal Stefan
morty (Administrator) #4 -- since Sep 2003 · 730 posts · Location: Erlangen
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Konnt ihr die Fragen auch mit posten? Dann hat man gleich den Kontext.
Maggy #5 -- for a month · 12 posts
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Oh ja ich editier eben den ersten Beitrag^^
morty (Administrator) #6 -- since Sep 2003 · 730 posts · Location: Erlangen
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Juli 2009, 3c: Das Schlüsselwort ist Sichtbarkeit. Das "wo" bezieht sich auf den Programmcode.
noname #7 -- for 3 months · 5 posts
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bin mir auch bei ein paar MC-Fragen nicht ganz sicher, also wo ich die Anwort nicht explizit im Skript gefunden hab oder wo ich mir einfach unsicher bin:

Oktober07:

1c: Welche Aussage zu Dateisystemen ist richtig? -> Antwort 3: Im Dateisystem werden Zugriffsrechte für einzelne Benutzer abgespeichert
1d: Was bewirkt die Programmanweisung.. PORT |= ~(1<<4) -> Antwort 3: Das vierte Bit bleibt unverändert

Juli07:

1e: Wozu dient ifdef? -> Antwort 4: Es überprüft, ob die danach angegebenen Variablen definert wurden
1f: Unterscheidung von Programm und Prozess..? bin mir nicht sicher ob 2 oder 4? Also
    Ein Programm kann mehrfach gestartet werden. Jede Programmausführung
    erfolgt in einem Prozess. Tritt bei einer dieser Programmausführungen ein Fehler
    auf (z. B. Segmentation Fault), so werden alle Prozesse, die das Programm
    gerade ausführen abgebrochen.

    oder

    Ein Prozess ist einProgramm, das sich in Ausführung befindet. Es ist möglich,
    dass verschiedene Prozesse das gleiche Programm ausführen, jedoch dabei
    unterschiedliche Zugriffsrechte (z. B. auf Dateien) haben.

Okt06:

1d: Der String "spic ist toll"..? muss ich das als const deklarieren ums zuweisen zu können? also antwort 4? wenn nicht dann antwort 2?
This post was edited on 2010-07-27, 11:51 by noname.
Maggy #8 -- for a month · 12 posts
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Also bei Oktober 07

würde ich bei 1c das letzte nehmen
und bei 1d würde ich zustimmen

Bei den andern bin ich mir selber nicht so sicher^^
Stefan #9 -- for 2 months · 31 posts
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Welche Aussage zum Thema virtueller Adressraum ist richtig?
❏ Die Umrechnung von virtuellen zu physischen Adressen erfolgt
beim Übersetzen durch den Compiler.
❏ Dieselbe virtuelle Adresse kann in verschiedenen Prozessen auf unterschiedliche
physische Adressen abgebildet werden.
❏ Virtuelle Adressen entsprechen Variablennamen in einem C-Programm. In Zeigern
werden dagegen physische Adressen gespeichert, mit denen man die
Abbildung umgehen kann.
❏ Die Abbildung von virtuellen auf physische Adresse erfolgt während der Programmlaufzeit
durch eine spezielle Softwarekomponente.

Was ist hier richtig?
Ich tipp ja auf b, weil der Rest unlogisch klingt.
Stefan #10 -- for 2 months · 31 posts
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Welche Bedeutung haben die Gültigkeitsbereiche in Bezug auf Nebenläufigkeit bei
Interrupts (d. h. wie sind Variablen der verschiedenen Kategorien von Nebenläufigkeitsproblemen
betroffen und warum ist dies so)? (4 Punkte)

Ist hier gemeint?
Lokale Variablen sind unkritisch, da sie ja nur in der Funktion,im Block sichtbar sind.
Globale Variablen sind gefährdet...
oder was ist da noch alles gefordert?
Stefan #11 -- for 2 months · 31 posts
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f) Gegeben sind folgende Funktionen:
int add(int a, int b) { return a+b; }
int mul(int a, int b) { return a*b; }
Was ist das Ergebnis von folgendem Ausdruck:
5 * mul( add(4,1), 2)
❏ 22
❏ 30
❏ 42
❏ 50

Es sollte doch eigentlich d richtig sein, oder?
Panos #12 -- for 2 months · 18 posts
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Juli 2009:
1.a) Welche Angaben enthält ein Eintrag eines Katalogs? -Inode NUmmer und Dateiname
3.c)Welche vier Kategorien im Bezug auf Gültigkeit von Variablen unterscheidet man bei C? Beschreiben sie, wie bzw wo man eine Variable dafür jeweils anlegen muss.

 Bin mir bei den Kathegrorien nicht sicher... ich glaub es sind: Global, Lokal, Extern und Static sein bin mir aber nicht ganz sicher. Zudem frage ich mich auf was das Wo bezogen ist... wo im Programmcode oder wo im Speicher? Weil die lokalen ja im Stack sein können oder?

Bei 3.c würde ich schreiben: nicht static globale Variablen (am anfang des Moduls), static globale variablen (am anfang des Moduls), static lokale variablen (am anfang eines Blockes) und automatic lokale variablen (am anfang eines Blockes)


Welche Aussage zum Thema virtueller Adressraum ist richtig?
❏ Die Umrechnung von virtuellen zu physischen Adressen erfolgt
beim Übersetzen durch den Compiler.
❏ Dieselbe virtuelle Adresse kann in verschiedenen Prozessen auf unterschiedliche
physische Adressen abgebildet werden.
❏ Virtuelle Adressen entsprechen Variablennamen in einem C-Programm. In Zeigern
werden dagegen physische Adressen gespeichert, mit denen man die
Abbildung umgehen kann.
❏ Die Abbildung von virtuellen auf physische Adresse erfolgt während der Programmlaufzeit
durch eine spezielle Softwarekomponente.

Was ist hier richtig?
Ich tipp ja auf b, weil der Rest unlogisch klingt.


Ich tippe auch auf das 2.



Welche Bedeutung haben die Gültigkeitsbereiche in Bezug auf Nebenläufigkeit bei
Interrupts (d. h. wie sind Variablen der verschiedenen Kategorien von Nebenläufigkeitsproblemen
betroffen und warum ist dies so)? (4 Punkte)

Ist hier gemeint?
Lokale Variablen sind unkritisch, da sie ja nur in der Funktion,im Block sichtbar sind.
Globale Variablen sind gefährdet...
oder was ist da noch alles gefordert?

Würde ich auch so schreiben.



f) Gegeben sind folgende Funktionen:
int add(int a, int b) { return a+b; }
int mul(int a, int b) { return a*b; }
Was ist das Ergebnis von folgendem Ausdruck:
5 * mul( add(4,1), 2)
❏ 22
❏ 30
❏ 42
❏ 50

Es sollte doch eigentlich d richtig sein, oder?


d sollte richtig sein.
Panos #13 -- for 2 months · 18 posts
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Klausur Juli 2009: 3b) Wie wird die Parameterübergabe über den Stack (z.B. auf einer Intel-Prozessor-architektur) realisiert. Beschreiben Sie, wie die aktuellen Parameter abgelegt werden und wie der Zugriff über die formalen Parameter erfolgt (ggf. durch Skizze veranschaulichen!)

Was müssen wir hier antworten? Ein beispiel mit Funktionen und dazu, wie in den Vorlesungsfolien, den Stack-frame aufbauen?
Stefan #14 -- for 2 months · 31 posts
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c) Eine Funktion gibt einen Zeiger auf eine lokale automatic-Variable
zurück. Welche Aussage hierzu ist richtig?
❏ Zeiger auf lokale automatic-Variablen dürfen nicht zurückgegeben
werden. Der Compiler wird eine Fehlermeldung erzeugen.
❏ Bei einem Zugriff über den zurückgegeben Zeiger wird die andere Funktuin
einen Segmentation Fault auslösen.
❏ Ein Zugriff über den Zeiger nach dem Rücksprung liefert immer das Resultat 0.
❏ Ein Zugriff über den Zeiger kann in manchen Fällen den Wert liefern, den die
Funktion dort zuletzt abgelegt hat. Dies ist aber nicht sicher.

Ich denke d;
Stefan #15 -- for 2 months · 31 posts
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e) Was versteht man unter dynamischem Binden?
❏ Bei dynamischem Binden werden Funktionen aus Bibliotheken
nicht zu dem Programm dazugebunden. Erst beim Laden des Programms
werden die Bibliotheksfunktionen zusammen mit dem Programm
in den Speicher geladen.
❏ Bei dynamischem Binden werden Bibliotheksfunktionen nicht beim Compilieren
oder Assemblieren zum Programm dazugebunden sondern erst wenn die
eigentliche ausführbare Datei im letzten Bindeschritt erzeugt wird.
❏ Bei dynamischem Binden werden Funktionen erst zur Laufzeit des Programms
zusammengebunden. Sollte eine Funktion dann nicht gefunden werden, bricht
die Programmausführung mit Segmentation fault ab.

Ich denke, das dynamische Binden beschreibt a.
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